ZigeunerKatzen

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Wie kam der Zigeuner auf die Katzen?

Nun, es begab sich im Sommer 2002, dass die Tochter des Zigeuners eine kleine Katze anschaffen wollte. Sie hatte eine Annonce in der Zeitung gefunden und brauchte Hilfe beim Transport, weil sie weder Führerschein noch Auto hatte. Für sowas hat man ja Eltern. So fuhren sie also zu dritt, Mama ließ es sich nicht nehmen, dabei zu sein, in den Vorort Dortmunds zu einem kleinen Einfamilienhaus in dem eine Dame von Katzenschutzbund eine eingefangene Katzenmama mit noch 2 Babies hatte. Tochterkind sollte also nun aus zwei niedlichen Katzenbabies eines auswählen und das andere zurücklassen. In einen dunklen Kellerraum geführt, wurden wir also der Tiere gewahr, die sich dort in der hintersten Ecke zusammenkauerten. Doch mit Futter ließen sie sich offenbar hervorragend hervorlocken. Die Babies stürzten gierig aus ihrem Versteck und schlangen das bereitgestellte Futter herunter. Die Mutter ließ sich nicht wirklich blicken. Derart um ihre Scheu gebracht ließ sich eines der Babies anschließend satt gefressen in dem bereitgestellten mitgebrachten Transportkorb nieder, und so war die Entscheidung gefallen. Tochterkind wollte genau diese und keine andere Katze.

Alles klar, Sache erledigt, ab nach Hause....

 

Nix da.

 

Der Zigeuner hatte sich unerwartet in Baby Nr. 2 verliebt. Eigentlich wollte er ja nur Tochterkinds Katze abholen... aber nun wars zu spät.

Nach einigem Hin und Her also. ... Tochterkinds Katze "LUNA" zum Kind nach Haus gebracht, Transportkorb ausgeliehen, zurück, Katzenbaby eingefangen, Umweg über Zoogeschäft zwecks Erstausstattung und ab mit der kleinen "SCHOKI" nach Hause.

Der Zigeuner war kein Katzenmensch. Bis zu jenem Moment, als er die schokoladenbraune, menschenscheue und magere kleine SCHOKI gesehen hatte. Die ist mit einem einzigen schwerelosen Hopser in sein Herz gehüpft. Da kann man nix machen, da muss man sich beugen.

So fing alles an.

Schoki freundete sich sehr dick mit Felix an. Felix war unser alter Herr, ein Rottweiler/Leonberger, schon alt und in Würde ergraut. Felix liebte Katzen schon immer, aber Katzen liebten ihn nie zurück. Bis Schoki kam. Das winzige Fellknäuel schlief an seiner Brust, beschützt von seinen dicken Pfoten. Sie schmusten viel miteinander und manchmal ließ der alte Herr sich sogar zu einem albernen Spiel herab.

Im Oktober 2004 entschieden wir, dass Felix eingeschläfert werden musste. Er hatte schwere HD, manchmal, aber immer häufiger, hatte er Probleme mit der Treppe. (1. Stock) Waldspaziergänge gingen gar nicht mehr. Felix war nicht todkrank oder schwerstverletzt. Das hätte uns die Entscheidung leichter gemacht. Felix war sehr gebrechlich und es ging ihm täglich schlechter... aber zwischendurch wedelte er mit dem Schwanz, oder lachte mit Schoki. Felix war sein ganzes Leben lang eine respekteinflößende Erscheinung. Er trug seine Krankheit voller Würde und ohne zu klagen. Wir haben seinem Leben ein Ende gesetzt, bevor er völlig seine Würde verlor. Wir Menschen lebten mit diesem Ereignis relativ gut. Die Trauer um Felix fühlte sich einfach echt und natürlich und irgendwie okay an.

Nicht so Schoki.

Schoki drohte vor Trauer zu sterben. Auch der Tierarzt wusste keinen Rat mehr. Bis auf einen: Ein neues Tier muss her.

Schoki ging es täglich schlechter und so fiel die Entscheidung: So schnell wie möglich einen Kater!

Per Internet wurden unzählige Seiten von Katzenschutzorganisationen abgeklappert, hunderte von Katzenbildern angesehen, Texte studiert.... und nach reiflicher Überlegung bewarben wir uns voller Hoffnung für den ersten Kater aus Spanien.

Nach drei Tagen erfuhren wir lapidar, es handelte sich um einen Irrtum, der Kater auf dem Foto war nicht der, zu dem der Text gehörte und der vom Foto war längst vermittelt.

Schoki darbte dahin.... Im Tierheim gab es keine Jungkatzen.

Wir bewarben uns dann gleich parallel für drei andere aus dem Internet.

Der erste war schon vermittelt, bezüglich des zweiten haben wir nie eine Antwort erhalten und der dritte war zwischenzeitlich an Katzenschnupfen verstorben.

Schoki war nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Da fand der Zigeuner im Internet eine Anzeige in der Siambabies angeboten wurden. Aus Dortmund!!! Na ja, ne Rassekatze musste nicht unbedingt sein, aber ausser dem Preis sprach auch nix gegen eine Rassekatze. Dummerweise war die Anzeige mehrere Wochen alt. Des Zigeuners Frau setzte sich allerdings hin und schrieb mal eben eine e-mail an die angegebene Adresse. Hoffnungslos, fast schon lustlos, nur, um nicht eine winzige Chance zu vergeben. Es war 22 Uhr abends.

Um 22.10 klingelte das Telefon. Die Siamzüchterin. Sie erzählte, dass ihr Internetzugang wochenlang gestört war, und sie soeben endlich wieder ihre mails abrufen konnte und da unsere ganz oben stand, hat sie sie zuerst gelesen und dachte sich: da melde ich mich doch sofort mal.

Sie hatte jede Menge Siambabies abzugeben, ohne Papiere zwar, aber wer braucht schon sowas, und für 180 Euros. Aber natürlich geimpft und entwurmt und kerngesund undso weiter. Während des Telefonats guckte Schoki seit langem mal wieder wach und munter.

Es gab ein ziemliches Hin- und Her. Wir waren super aufgeregt. Wollten alles Wissen über die Babies... welches Futter sind sie gewöhnt? Welches Streu? Und vorallem: WANN können wir uns einen abholen?????

Die Details, wer wen anrief oder nochmal ne mail schrieb um dann wen nochmal eben anzurufen und was zu fragen.....lass ich mal weg. Am Ende fuhren wir um 23.30 in der Nacht durch Dortmund um einen Kater zu kaufen.

Wir fanden uns wieder in einer Horrorgeschichte. In einer Wohnung, in der es schlicht stank, begrüßten uns unzählige, um unsere Füße wuselnde Katzenbabies. Ein Rauhaardackel kläffte verzweifelt, riss sich von der Leine, mit der er an einem Bein eines Küchentisches festgebunden war, los, und wuselte mit. Zwei Menschen jüngerer Generation begrüßten uns zurückhaltend... Es war sehr dunkel. Da wir befürchteten, auf irgendein Tier zu treten, baten wir um etwas Licht. Eine Lampe ging an, und wir verstanden, warum es so dunkel war. Es war schätzungsweise seit mehreren Wochen nicht sauber gemacht worden. Die beiden Menschen sahen aus, als wären sie gewissen illegalen Drogen nicht ganz abgeneigt. Herumliegendes Spielzeug, Kleidung und Schulbücher liessen uns auf Kinder im Haushalt schließen. Man bot uns Kaffe an. Uns gruselte. Wir hätten umkehren sollen. Sofort.

Sind wir nicht. Wir standen unter Schock und wußten nicht, was wir tun. Es gibt keine logische Begründung dafür, dass wir noch versuchten, aus den kränklich wirkenden Babies (es waren mindestens 10!) das Fitteste herauszufinden, diesen Menschen die verlangten 180 Euro auf den verschmierten Küchentisch legten, den Kaffee unberührt hinterließen, keine Reaktion zeigten auf die Behauptung: "Vom Impfpass hab ich kein Wort gesagt" und mit Kenzo im Transportkorb diese Wohnung verließen.

Tage später versuchten wir, der Sache auf den Grund zu gehen und etwas zu unternehmen. Das Telefon ist abgemeldet, e-Mails bleiben unbeantwortet, die Adresse haben wir verloren, das Haus finden wir nicht wieder, weil es stockdunkel war.

Unser Tierarzt, der von Schokis Zustand wußte, bemühte sich, Kenzo aufzupäppeln. Er hatte schwere Mangelerscheinungen, keine Schnurrhaare, stumpfes Fell, Würmer. Schoki hat am zweiten Tag Kenzo abgeleckt und mit ihm zusammengekuschelt geschlafen. Seitdem geht es beiden täglich besser. Schoki verliert ihre Scheu vor Fremden. Sie schmust sogar mit Besuchern! Sie, die früher in der Duschwanne hockte, solange Besuch da war. Schoki spielt und schmust und lacht wieder! Und Kenzo entwickelt sich zu einem Traumkater! Selbst der Tierarzt ist erstaunt, wie schnell er sich erholte und was für einen menschenfreundlichen Charakter er hat. Neulich konnte er die Bronchien nicht abhören, weil Kenzo unaufhörlich schnurrte. Kenzo ist nach Aussage des Docs tatsächlich wohl ein reinrassiger Seal-Point Siamkater.

Wir werden unseren Felix natürlich nie vergessen. Aber seitdem Kenzo da ist, ist unsere Familie erst wieder vollständig.

So kam der Zigeuner auf die Katzen.

 

Vorgeschichte:

GypsiesLadies Katzen

Die Frau des Zigeuners hat eine lange Katzengeschichte:

Das große Ziel meiner Kindheit war es, meine Eltern davon zu überzeugen, dass ich für eine gesunde kindliche Entwicklung unbedingt ein eigenes Pony benötige. Da ich klug war, beschloss ich, mich diesem Ziel in Teilschritten zu nähern.

Nach Maus, Hamster und Wellensittich machte ich den Sprung zur Katze. Nur etwa 6 Wochen nörgeln und ich hatte eine:-)

"Polli" war ein Geschenk einer Tierärztin. Sie sollte eingeschläfert werden, weil sie ihre Besitzer nicht mehr haben wollten. Polli war eine herrlich bunt getigerte Katze. Sie ging morgens mit mir aus dem Haus, stromerte herum und sass Mittags, wenn ich aus der Schule kam, auf einer Mülltonne auf halbem Weg zwischen Bushaltestelle und Zuhause um mich nach Hause zu begleiten. In die Nähe der befahrenen Hauptstrasse ging sie nie. Da schien eine unsichtbare Grenze zu sein, die Polli niemals überschritt. Heute weiß ich, das Polli eine sehr ungewöhnliche und kluge Katze war. Damals glaubte ich, alle Katzen wären so.

Als ich den nächsten Schritt geschafft hatte, zog "Sammy" mit 8 Wochen bei uns ein. Ein Cocker-Spaniel. Polli adoptierte ihn sofort. Er war ihr Baby, egal wie groß er wurde. Spaziergänge im nahegelegenen Stadtpark wurden grundsätzlich zusammen unternommen. Polli war immer dabei, aber selten zu sehen. Sie folgte uns im Gebüsch oder eine Etage höher, über uns in den Bäumen. Als Sammy noch klein war, wurde er von einem freilaufenden Schäferhund plötzlich übel angegangen. Ich war 12 Jahre alt und hatte nur Panik. Da schrie der Schäferhund plötzlich auf und rannte wie verrückt davon... auf seinem Rücken Polli, die sich festgekrallt hatte und den Schäferhund noch während der Flucht übel zurichtete. Der Halter des Schäferhundes hat uns übrigens versucht anzuzeigen und wollte die Tierarztkosten von meinen Eltern erstattet haben , aber die Polizisten kannten Polli und Sammy und haben ihn ausgelacht. Die Geschichte sei doch völlig unglaubwürdig... zwei Tage später wurde uns ein Paket "Kittekat" zugestellt... von der Polizeidienststelle... für die Heldenkatze.

Obwohl Polli überall bekannt und beliebt war in unserem Viertel, und auch immer sehr vorsichtig im Straßenverkehr, kam sie eines Tages nicht mehr nach Hause. Sie wurde 6 Jahre alt.

Sammy starb 2 Jahre später an einer Vergiftung. Da war ich 16.

Mit 17 bekam ich als Verlobungsgeschenk eine Black-Smoke Perserkatze. Dana war eine echte Rassekatze. Ich wollte unbedingt mal Katzenbabies aufwachsen sehen und ließ sie für 100DM von einem passenden Perserkater decken. Dana wurde scheinschwanger und war seitdem völlig verstört. Als ich dann mit meinem zukünftigen Ex-Mann zusammenzog, drehte sie vor Eifersucht durch. Sie pinkelte ihm, während er schlief, ins Gesicht usw.

Eine Bekannte fand eine kleine Katze an einer Autobahnraststätte. Sie brachte das schwarze wilde Ding zu uns. Wir hofften, dass Danas Störung sich durch eine Zweitkatze bessern würde. "Moses", nach der ersten Rolligkeit in "Möse" umgetauft, war und blieb halbwild, versuchte der verstörten Dana das Jagen beizubringen, indem sie alle möglichen und unmöglichen lebenden Tiere in die Wohnung schleppte. Nur die Goldfische, die sie brachte, waren immer tot. Dana verkroch sich zitternd auf dem Schrank. während mein Mann und ich praktisch täglich irgendwelche Mäuse, Maulwürfe, Spatzen, Tauben, Kaninchen und Ratten einfingen und wieder in den Garten brachten. Auch Möse kam eines Tages nicht mehr nach Hause.

Als mein erster Mann und ich uns trennten, blieb Dana bei ihm. Ihre Störung wurde unerträglich. Er schenkte Dana einem Wahrsager, der sie für ein Medium hielt. Ein Jahrzehnt später besuchte ich einen Bekannten, in dessen Wohnzimmer Fotos von "meiner" Dana hingen. Dana war 16 Jahre alt geworden und hatte ihren Lebensabend als "Prinzessin" bei einem sehr sympathischen schwulen Paar verbracht und war dort sehr glücklich.

Als meine Tochter etwa 3 Jahre alt war, kamen wir auf dem Weg in den Kindergarten immer an einem Antiquitätenhändler vorbei. Tagelang bewunderte ich die Schönheit einer weißen Porzellankatze in einem Regal. Sie sah wirklich sehr echt aus. Meine Tochter verlangte hier immer, stehen zu bleiben und wollte der Katze "Guten Morgen" sagen. Ich fand es sehr süß, dass meine Kleine nicht verstand, dass es ja keine echte Katze war, die da zwischen dem wertvollen Porzellan saß.

Eines Tages zwinkerte die Katze mit den Augen. Es war eine echte Katze.

Wochenlang bewunderte ich also nun jeden morgen diese schneeweiße Katze in dem Regal. Sie war einfach perfekt. Blaue Augen und sehr schlanker Körper und eben dieses schneeweiße Fell ohne jeden Makel. Sie lebte in diesem Antiqitätengeschäft zwischen all den wertvollen kleinen Dingen und es war schlicht unvorstellbar, dass sie je etwas herunterwerfen würde.

Eine Morgens hing ein Pappschild im Fenster:

"Katze zu verschenken."

Nach meinen Erfahrungen mit Dana und Möse hatte ich mir eigentlich vorgenommen, mir keine Katze mehr anzuschaffen. Ich hatte schließlich auch ein Kleinkind... andererseits... gerade für die Entwicklung eines Stadtkindes sind ja Haustiere sehr förderlich...

Ich fand noch eine Menge weiterer guter Argumente um mich schließlich selbst zu überzeugen. Allerdings war ich doch überrascht, als ich erfuhr, dass es sich bei der zu verschenkenden Katze tatsächlich um die schneeweiße Schönheit handelte...

Wir bekamen "Sheila" samt Katzenklo und Futterdosen, Näpfen und Spielzeug tatsächlich geschenkt.

Ich wohnte im Erdgeschoss eines Wohnblocks. Der Hinterhof war rundum geschlossen. Sheila hatte direkten Freigang in den Hinterhof. Es konnte ja nichts passieren, sie konnte ja nicht weg.

Was als erstes passierte, war, dass die angeblich kastrierte Katze trächtig wurde. Ein sehr stattlicher roter Hinterhofkater hatte wohl eine wilde Liason mit ihr.

Ich kramte mein altes Katzenbuch von 1974 heraus und brachte meine Kenntnisse zur Katzengeburt auf Vordermann. Damals hatte ich ja schon bei Dana auf Babies gehofft.

Sheila gebar 6 wundervolle rot-weisse und weisse Kitten. Die Geburt verlief problemlos.

Einen Kater behielten wir (Fritz), die anderen gab ich gegen einen selbstentworfenen Schutzvertrag ab. Die Leute zahlten 200 DM. 100 DM sollten sie zurück bekommen, wenn sie mit einer Bescheinigung vom Tierarzt nachweisen, dass die Tiere kastriert wurden, hat sich übrigens keiner je wieder gemeldet.

Als die Kitten etwa 5 Wochen alt waren, fuhren wir für 2 Tage weg und baten die nette Nachbarin (blond!) die Tiere zu versorgen.

Als wir zurück kamen, erzählte die nette Nachbarin, dass Sheila so komisch gemaunzt hätte und da hätte sie sie mal kurz raus gelassen. Sheila war wieder trächtig. Mit 5 Wochen alten Kitten!

Mit Hilfe des Tierarztes haben wir es hingekriegt, auch dieser Wurf kam gut zur Welt. Aber Sheila war natürlich am Ende ihrer Kräfte.

Diesmal wurde sie ganz schnell kastriert... sobald sie einigermaßen bei Kräften war.

Als meine Tochter 7 Jahre alt war, wünschte sie sich einen Hund. So einen niedlichen, mit Schleifchen im Haar.

Ich fuhr ins Tierheim und kam mit einem Rottweiler/Leonberger Mix zurück... man HÄTTE ihm Schleifchen ins Haar machen können!

Felix begleitete meine Tochter durch ihre ganze Kindheit.

Aber hier soll es ja um Katzen gehen....

Unsere nächste Katze war "Motzki". Wir hatten ihn für ein paar Tage zur Pflege zu uns genommen. Kurz: Er wurde nie wieder abgeholt.

Sheila, Fritz und Motzki wohnten also nun im Hinterhof. In die Wohnung kamen sie nur zu Besuch. Sie waren alle echte "DraussenKatzen"

Felix liebte sie alle, aber wie oben schon erwähnt: Sie liebten ihn nicht zurück...

Allen ging es gut.

Etwa 11 Jahre, nachdem Sheila bei uns eingezogen war, zog ich um. Da die Katzen wirklich draußen lebten und in ihrem Hinterhof glücklich waren, ließ ich sie dort. Meine Nachbarin (nicht die von damals!) kümmerte sich um sie, ich brachte regelmäßig Futter vorbei und besuchte sie.

Sheila starb etwa im Alter von 13 Jahren an einer unbekannten Ursache. Motzki im Alter von etwa 9 Jahren und Fritz wurde am ältesten mit etwa 14 Jahren.

Ohne Autos oder ähnliche Gefahren... in einem gesicherten Hinterhof, erreichten die Tiere alle gut die HÄLFTE ihrer eigentlichen Lebenserwartung. Woran sie starben weiß ich nicht. Ich halte es für möglich, dass sie vergiftet wurden, da alle relativ kurz hintereinander starben.

Ich halte nichts mehr von Freigang. Gesichert im Garten, ja. Zeitweise.

Dies ist die Stelle, wo ich auf http://www.petfence.de aufmerksam machen möchte. Wenn wir einen Garten hätten, wir hätten ein solches System!

Etwa zwei Jahre lang lebte ich katzenlos. Wie ich dann mit dem Zigeuner auf die Katzen zurückkam, ist ja oben schon beschrieben.

 

Eines Tages will ich mit einer Savannah-Katze leben. Ob ich mir die jemals leisten kann, sei dahingestellt, aber ich will:-) Dann geht die Geschichte weiter :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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